Der richtige Umgang mit der Waschmaschine


Waschmaschinenschublade

Bevor eine Waschmaschine zum Einsatz kommt, sind verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für saubere Wäsche, zu beachten. Bereits beim Kauf sollte auf den Bedarf und auf den Verhältnissen angepasste Funktionen geachtet werden.

Wasser und entsprechend beigefügte Chemikalien rund um das Waschpulver benötigt auch eine neue Waschmaschine. Ansonsten existieren einige Qualitätsunterschiede und so können Langlebigkeit bzw. Haltbarkeitswerte, Umweltverträglichkeit und natürlich Stromverbrauch variieren.

Eine neue Waschmaschine sollte immer dem eigenen Bedarf angepasst sein

In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage nach der richtigen Größe der Maschine bzw. nach einem bedarfsgerechten Fassungsvermögen. Als alleinstehende Person ist es zum Beispiel unnötig eine Waschmaschine mit einem Fassungsvermögen von fünf Kilogramm zu kaufen, da mit der geringen Wäschemenge in der Regel die hohe Kapazität der Waschmaschine nicht ausgenutzt werden kann.

Eine neue Waschmaschine im kleineren Format macht hier eindeutig mehr Sinn. Gerade im Hinblick auf den Strom- und Wasserverbrauch würde sich dies auf jeden Fall rentieren, da die entsprechenden Verbrauchswerte nicht zuletzt von der Größenordnung bzw. vom Volumen abhängig sind.

Neue Waschmaschine – und nun?

Wer sich eine neue Waschmaschine zulegen möchte sollte sich auch Geräte anschauen, in denen direkt ein Trockner integriert ist. Eine solche Gerätekombination kann zwar helfen Platz zu sparen und bietet sicherlich auch funktionelle Vorteile, dafür generiert ein so genannter Waschtrockner aber vergleichsweise hohe Energiekosten. Zudem wird immer ein weiterer Wasseranschluss benötigt, der den ständigen Ab- und Zufluss gewährleistet.

Programme an der Waschmaschine sollten unterschiedliche Optionen ermöglichen

Eine neue Waschmaschine sollte in der heutigen Zeit immer mit einem expliziten Schleudergang ausgestattet sein, der die Wäsche optimal für das Trocknen bzw. den Trocknungsvorgang vorbereitet. Wer aufgrund beengter Raumverhältnisse auf eine platzsparende Waschmaschine Wert legt, sollte sich diesbezüglich einen so genannten Toplader zulegen. Dabei erfolgt die Befüllung im Gegensatz zu einem Frontlader von oben.

Auch dem EU-Label kommt eine besondere Bedeutung zu. Eine neue Waschmaschine sollte dabei grundsätzlich mindestens mit einem A bezüglich der Waschwirkung und der Energieeffizienz ausgestattet sein. Auch der explizite Wasserverbrauch in Litern ist auf diesem Label angegeben, wobei als Maßeinheit immer ein 60-Grad-Waschgang fungiert.

Wer diesbezüglich Wasser nachhaltig sparen möchte, sollte sich für eine neue Waschmaschine mit Mengenautomatik entscheiden. Zudem sollte das ausgewählte Gerät über genügend Programme an der Waschmaschine verfügen, damit auch wirklich energieeffizient gewaschen werden kann. Die Programme an der Waschmaschine sollten dabei vor allem Optionen bereit halten, um Waschprogramme mit jeweils unterschiedlichen Temperaturen zu ermöglichen.

Temperaturen über Programme an der Waschmaschine energieeffizient einstellen

Wer sich eine neue Waschmaschine zugelegt hat, sollte auch alle zur Verfügung stehenden Programme an der Waschmaschine entsprechend nutzen, um Strom und Wasser zu sparen. So sollte zum Beispiel nur bei wirklich dreckiger Wäsche Programme an der Waschmaschine genutzt werden, die hohe Temperaturen realisieren; „normal“ schmutzige Wäsche wird in der Regel auch bei Temperaturen rund um 40 Grad sauber. Zudem sollte grundsätzlich das Fassungsvermögen des Gerätes ausgenutzt werden; Programme an der Waschmaschine wie etwa die 1/2-Taste spart gegenüber vollen Maschinen nur unwesentlich Energie und Wasser. Demgegenüber sind Programme an der Waschmaschine gut nutzbar, die Temperaturen im Rahmen von Energiesparoptionen bestimmen. So können optimal Temperaturen von 40 Grad statt 60 Grad und auch Temperaturen von 60 Grad statt 90 Grad genutzt werden.

Generell gilt: Eine Vorwäsche ist in den meisten Fällen nicht nötig. Programme an der Waschmaschine, die Temperaturen von 95 Grad für Kochwäsche ermöglichen, müssen nur selten genutzt werden; dies bringt in der Regel weder aus hygienischen noch reinlichen Gründen einen entscheidenden Vorteil. Gerade beim Waschen von synthetischen und farbigen Textilien sind Temperaturen von 30 bis 40 Grad vollkommen ausreichend. Programme an der Waschmaschine wie beispielsweise das Fuzzy-Logic helfen durch Sensoren zudem bei der Einstellung der optimalen Wasserzufuhr und der entsprechenden Temperatur. Da etliche Waschmaschinen auch im ausgeschalteten Modus Strom verbrauchen, ist es in solchen Fällen ratsam im Ruhezustand den Stecker aus der Steckdose zu ziehen.

 

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