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Hausmittel gegen eine Stirnhöhlenentzündung

Hausmittel

Hausmittel gegen eine Stirnhöhlenentzündung

Hausmittel gegen eine Stirnhöhlenentzündung

Eine Stirnhöhlenentzündung entsteht häufig nach einem Schnupfen. Die Erreger sind in den meisten Fällen Viren, aber auch bakterielle Infekte sind möglich.

Da der Nasengang mit den Nasennebenhöhlen, zu denen die Stirnhöhle zählt, in Verbindung stehen, können die Erreger eines Schnupfens von der Nase aus in die Stirnhöhle wandern und dort eine Entzündung auslösen.

Hausmittel gegen eine Stirnhöhlenentzündung

Eine Stirnhöhlenentzündung entsteht häufig nach einem Schnupfen. Die Erreger sind in den meisten Fällen Viren, aber auch bakterielle Infekte sind möglich.

Da der Nasengang mit den Nasennebenhöhlen, zu denen die Stirnhöhle zählt, in Verbindung stehen, können die Erreger eines Schnupfens von der Nase aus in die Stirnhöhle wandern und dort eine Entzündung auslösen.

Anzeichen einer Stirnhöhlenentzündung

Treten im Rahmen einer Erkältung ein Druckgefühl an der Stirn, Kopfschmerzen, die sich vor allem beim Bücken verschlechtern oder ein allgemeines Krankheitsgefühl auf, liegt die Diagnose Stirnhöhlenentzündung nah.

Gerade am Anfang kann man eine Stirnhöhlenentzündung gut mit Hausmitteln behandeln. Kommen allerdings Fieber oder gelblich-grüner Ausfluss hinzu, ist ein Gang zum Arzt unumgänglich, da es sich hierbei um einen bakteriellen Infekt handeln kann, der sich unbehandelt bis zu einer Hirnhautentzündung ausweiten kann.

Behandlung einer Stirnhöhlenentzündung

  • Bei einer Entzündung der Stirnhöhlen ist es sehr wichtig, viel zu trinken. Besonders gut geeignet sind Wasser, Früchte- oder Kräutertees, da sie helfen, den Schleim zu verdünnen, so dass dieser einfacher abtransportiert werden kann.
  • Zwei bis drei Mal täglich sollte man bei einer Stirnhöhlenentzündung inhalieren. Besonders gut geeignet sind hierfür Menthol, Campher oder Eukalyptusöl. Kinder unter zwei Jahren dürfen mit diesen Wirkstoffen allerdings nie behandelt werden, da sich bei ihnen ein Krampf im Kehlkopf entwickeln kann, der zum Atemstillstand führen kann.
  • Leicht desinfizierend wirkt physiologische Kochsalzlösung, die sich ebenfalls für Inhalationen eignet. Indem man einen leicht gehäuften Teelöffel Salz in einem Liter Wasser auflöst, hat man sich Kochsalzlösung hergestellt und muss sie nicht teuer in der Apotheke kaufen.
  • Mit ihr lassen sich außerdem Nasenspülungen durchführen, die bei einer Stirnhöhlenentzündung in der Regel die Beschwerden lindern. Nasenduschen zur Durchführung einer Nasenspülung sind in Apotheken erhältlich. Dabei lässt man die Kochsalzlösung durch das eine Nasenloch hinein fließen, während es durch das andere Nasenloch wieder heraus fließt.
  • Auch kalte oder warme Auflagen können bei einer Stirnhöhlenentzündung hilfreich sein. Für eine warme Auflage kocht man sich ein bis zwei Pellkartoffeln und zerdrückt sie in ungeschältem Zustand mit einer Gabel. Die Masse gibt man auf ein Tuch und wickelt sie ein. So warm wie möglich legt man sich diesen Wickel auf die Stirn und lässt ihn abkühlen.
  • Für einen kalten Wickel eignet sich Quark. Etwa fingerdick wird er auf ein Tuch gestrichen, welches man dann umklappt und sich auf die Stirn legt. Wenn der Quark nicht mehr kühlt, tauscht man den Wickel aus.

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