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Was kann man bei Sprachproblemen tun?

Familie und Kinder

Was kann man bei Sprachproblemen tun?

Mein Kind spricht nicht richtig – was kann ich tun?

Immer mehr Kinder haben Probleme, die deutsche Sprache zu beherrschen. Nicht nur grammatikalische Fehler, wie Satzbau und Mehrzahl fallen auf, sondern auch die Lautbildung.
Wenn Susi noch mit 5 Jahren „Lutsche“ statt „Rutsche“ sagt, oder die „Schnecke“ zur „Snecke“ wird, sollte man sich Rat holen.
Wer hilft bei Sprachproblemen?

Mein Kind spricht nicht richtig – was kann ich tun?

Ab wann ist Sprachförderung notwendig?

Immer mehr Kinder haben Probleme, die deutsche Sprache zu beherrschen. Nicht nur grammatikalische Fehler, wie Satzbau und Mehrzahl fallen auf, sondern auch die Lautbildung.

Wenn Susi noch mit 5 Jahren „Lutsche“ statt „Rutsche“ sagt, oder die „Schnecke“ zur „Snecke“ wird, sollte man sich Rat holen.

Wer hilft bei Sprachproblemen?

Der erste Weg führt immer zum Kinderarzt. Sprechen Sie dort Ihr Problem an und bitten den Arzt um eine Einschätzung.

Falls man bei keinem Kinderarzt sein sollte, kann der Hausarzt oder HNO Arzt ebenso zur Logopädin überweisen, die gegebenenfalls eine Therapie mit dem Kind beginnen wird.

Was macht der Logopäde?

In der Regel bekommt man eine Verordnung, die meist 10 Therapiestunden umfasst. Der Logopädie /die Logopädin wird sich das Kind erst einmal genau ansehen und eine Diagnose erstellen. Im Erstgespräch (Anamnese) werden wichtige Entwicklungsdaten von den Eltern erfragt, die eventuell Aufschlüsse geben, weshalb ein Kind Sprachprobleme hat.

Ist der Befund erstellt, folgt eine logopädische Therapie, die spielerisch und kindgerecht durchgeführt wird. Sprachspiele und Übungen werden in der Behandlung angeboten und Kinder lernen durch diese Hilfe meist schnell und mit viel Spaß.

Wer bezahlt die logopädische Therapie?

Ist eine logopädische Therapie notwendig, wird die Behandlung vom Arzt verordnet und die Krankenkasse übernimmt die Therapiekosten. Lediglich bei Erwachsenen Patienten muss ein Selbstkostenanteil übernommen werden – bei Kindern entfällt die Zuzahlung.

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