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Spartipps Heizkosten senken

Heizung, Thermostat, heizen

Wohnen

Spartipps Heizkosten senken

Spartipps Heizkosten senken

Die Nebenkostenabrechnung für die Heizung lässt viele im darauffolgenden Jahr erblassen. Gas, Strom und Öl wird stets teurer und dadurch steigen die Heizkosten für viele Haushalte enorm an. Dadurch werden lange und strenge Winter für viele Familien zur finanziellen Schwierigkeit, da die Heizkosten oftmals die restlichen Nebenkosten bei weitem übersteigen.

Im klaten zu sitzen ist natürlich die radikalste Möglichkeit, um Heizkosten zu sparen. Wer jedoch nicht gleich zu dieser Extremmaßnahme greifen möchte, kann bereits mit kleinen Tricks die Heizkosten senken.

Muttis Spartipps in punkto Heizkosten:

  1. Die Wohlfühltemperatur sollte bestimmt werden. Alle Menschen haben ganz andere Empfindungen, was die richtige Temperatur angeht. Daher sollte diese auch so gewählt werden, dass alle damit zufrieden sein können.
  2. Die eingestellte Temperatur sollte auch zum größten Teil beibehalten werden, ständiges „drehen“ an der Temperaturanzeige führt nur zu einem sehr viel höheren Verbrauch.
  3. In Räumen, die nur selten oder gar nicht benutzt werden, braucht die Heizung nicht immer durchzulaufen.
  4. {module Muttis Haushaltstipps Googletext 200×200}Bei einer kurzzeitigen Abwesenheit aus der Wohnung, sollte die Heizung zwar ein wenig niedriger eingestellt werden, aber sollte sie nicht komplett ausgestellt werden. Die Wohnung kühlt ziemlich schnell aus, sodass dann erst der Raum wieder aufgeheizt werden muss, damit die richtige Raumtemperatur auch genutzt werden kann.
  5. Für das richtige Heizen ist es auch sehr wichtig, dass die Heizkörper in dem Raum auch richtig zur Geltung kommen. Es sollte vermieden werden, dass vor die Heizkörper Möbel gestellt werden, dass Gardinen oder Vorhänge im Weg sind. Nur, wenn die Wärme aus dem Heizkörper auch ungehindert durch den Raum gleiten kann, dann kann es auch die richtige Heizleistung bringen.
  6. Bei all dem Heizen darf auch das Lüften nicht vergessen werden. Es sollte aber so gelüftet werden, dass es dem Heizen nicht schadet. Ein Stoßlüften ist die sicherste Art, wie nicht zu viel Warmluft verschwendet wird. Zweimal am Tag sollten in der Wohnung alle Fenster für etwa 10 Minuten geöffnet werden, sodass die frische Luft durch das Innere ziehen kann. Die Heizung sollte dabei heruntergedreht werden.
  7. Ganz wichtig ist es auch, dass die Fenster und die Türen dicht sind, denn nur so lassen sich unnötige Wärmeverluste verhindern, welches für eine zu hohe Heizkostenrechnung sorgen wird.
  8. Fenster und Türen, die undicht sind, lassen die Warmluft heraus und sorgen dafür, dass zu viel kalte Luft sich in der Wohnung breitmachen kann. Fenster und Türen sollten daher überprüft werden, dass sie dicht sind. Bei Türen kann ein Zugluftstopper angebracht werden, damit das Auskühlen verhindert werden kann. Auch die richtige Isolation der Außenwände kann verhindern, dass es zu einem starken Verlust der Warmluft kommen kann. Bei dem Bau sollte schon auf die Wärmeisolierung geachtet werden.
  9. Nachts sollten die Rollläden heruntergelassen werden. So bleibt mehr Wärme auch in dem Gebäude. Die Heizung muss nicht so stark aufgedreht werden, denn die kalte Luft von Außen wird bei geschlossenen Rollläden nicht so schnell auch in das Gebäudeinnere eindringen können.

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