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Spartipps zum Einkaufen

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Beim Einkauf schnell und effektiv sparen. Gerade der Einkauf schlägt meist erheblich zu Buche, wenn man die Haushaltskasse einmal genauer betrachtet. Grundnahrungsmittel, Pflegeprodukte und Markenartikel sind teuer und lassen den ein und anderen Euro aus der Haushaltskasse schnell verschwinden. Achtet man hierbei auf ein bewusstes Einkaufen …

Spartipps zum Einkaufen

Beim Einkauf Ordentlich Geld sparen

Gerade der Einkauf schlägt meist erheblich zu Buche, wenn man die Haushaltskasse einmal genauer betrachtet. Grundnahrungsmittel, Pflegeprodukte und Markenartikel sind teuer und lassen den ein und anderen Euro aus der Haushaltskasse schnell verschwinden.

Achtet man hierbei auf ein bewusstes Einkaufen, so kann man schnell einmal 20, 30 oder gar 100 Euro sparen, vorrausgesetzt man denkt beim täglichen Einkauf um. Einkaufswagen-Foto © Birgit Reitz-Hofmann – Fotolia.com

Muttis Spartipps zum Einkauf

  1. Nicht mit leerem Magen einkaufen gehen. Dieses führt dazu, dass man mehr, als eigentlich benötigt wird, in den Einkaufswagen legt.
  2. Jeder Supermarkt ordnet die Waren so an, dass sie die Menschen locken sollen. Dieses ist darin zu sehen, dass die „Billigprodukte“, wie die Hausmarken, in den Regalen ganz weit unten angeordnet sind. Der Blick wird aber zuerst auf die Waren gerichtet, die sehr viel teurer sind.
  3. Bei Sonderangeboten sollte auf Vorrat nur dann gekauft werden, wenn es auch tatsächlich verbraucht wird. Haltbare Waren, die lange gelagert werden, nehmen nicht nur Platz weg, sie können auch nach einer Zeit nicht mehr genutzt werden. Auch bei verderbbaren Waren sollte darauf geachtet werden, dass sie dann, wenn sie nicht eingefroren werden können, auch verbraucht werden.
  4. No-Name Produkte sind nicht nur sehr viel günstiger, als die Produkte bekannter Hersteller. Wenn man bei den Discountern auf ein No-Name Produkt zurückgreift, kann es durchaus sein, dass man dennoch ein Markenprodukt gekauft hat. Viele Discounterfirmen, die eine Hausmarke anbieten, die haben hier die gleiche Firma, die auch für die bekannten Unternehmen die Produkte herstellt. So kann das günstige No-Name Produkt vielleicht ein anderes sein. Von der Qualität her werden keine Unterschiede zu finden sein.
  5. Ein wichtiger Spartipp: Den Einkauf sollte man lieber mit Bargeld statt mit der EC-Karte zahlen. So hat man die Ausgaben immer im Blick. Bei der Kartenzahlung kann das Limit schon einmal schnell aus den Augen verloren werden.
  6. Ein Einkauf sollte geplant werden. Zum einen sollte man mit einem Einkaufszettel einkaufen gehen, auf dem notiert ist, was auch gebraucht wird. So wird schon einmal vermieden, dass unnötig zu viel oder auch etwas vergessen wird.
    Dann sollte der Einkauf auch so sortiert werden, dass man diese nach den Sonderangeboten kauft, wenn es sich lohnt. Auch sollte geplant werden, wann man sich Obst und Gemüse kauft. Kauft man saisonales Gemüse, dann bekommt man es sehr viel billiger, als wenn man es nicht in der Saison kauft.
  7. Antizyklisch einkaufen. Gerade bei Kleidung und bei anderen Waren außer Lebensmitteln kann so Geld gespart werde. Wer zum Ende des Sommers sich mit Bekleidung eindeckt, der wird sehr viel günstiger dabei wegkommen, als bis zum nächsten Jahr zu warten. Auch bei Badesachen kann dieses hilfreich sein. Wer im Frühjahr Winterbekleidung einkauft, der wird im nächsten Winter vielleicht nicht mehr die aktuellste Ware haben, dafür aber sehr viel günstigere.
  8. Weihnachtlicher Spartipp: Die Weihnachtseinkäufe sollten nicht erst im Dezember beginnen. Denn die Händler wissen von dem Einkaufsverhalten der Kunden und werden extra für diese Zeit auch die Preise anheben. Ein CD-Player zum Beispiel wird dann vielleicht bis zu 10 Prozent teurer sein, als wenn er schon im Oktober oder November gekauft wird.
  9. Vor dem eigentlichen Einkaufen sollte der Bestand überprüft werden. So werden keine Sachen auch doppelt zu Hause gelagert. Vielleicht lässt sich so auch ein verborgenes Lebensmittel noch „finden“, aus dem dann das nächste Mittagessen zubereitet werden kann.
  10. Bei vielen Läden lassen sich die frischen Produkte am Abend, oder auch am nächsten Morgen sehr viel günstiger einkaufen. Dieses ist besonders häufig bei Brot, Gemüse oder auch Frischfleisch der Fall. Die Produkte sind nicht schlecht, auch das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nicht abgelaufen, aber dennoch werden sie, weil sie älter sind, mit einem Rabatt verkauft.
  11. Spartipp „Lebensmittel vor dem Verfallsdatum“ kaufen: Oftmals gibt es bei den Dicountern auch ein Regal, worin Produkte, die kurz vor dem Verfallsdatum günstig abverkauft werden. Weiß man bereits, dass man die Produkte in den nächsten Tagen verzehren wird, so sollte man dort einen Blick hineinwerfen, denn oftmals sind die Lebensmittel dort um 50% reduziert. Verzehrt man bestimmte Produkte nicht in kurzer Zeit, so kann man sie teilweise dennich einfrieren und so ein wenig länger haltbar machen.
  12. Feilschen: sind Lebensmittel angerissen oder die Verpackung nicht mehr makellos, so kann man in manchen Läden auch mit dem Personal reden und bekommt so eine Preisreduzierung. Dies ist sicher nur etwas für die mutigen und selbstbewussten Einkäufer – dennoch: es kann sich lohnen!
  13. Weit fahren für ein Einkaufsschnäppchen? Rechnen Sie sich die Fahrtkosten für Angebote genau durch. Weite Anfahrtswege kosten Geld und Benzin und sind nicht immer lohnenswert, wenn man die Fahrtstrecke zum Discounter erst einmal durchrechnet.
  14. Großpackungen rechnen sich erst dann, wenn man sie tatsächlich aufbraucht. Hat man nur einen Singlehaushalt oder benötigt man die Menge des Lebensmittels nicht und wirft letzendlich die Hälfte weg, so sollte man auf die Großpackung verzichten, auch wenn sie noch so günstig erscheint!
  15. Möchte man dennoch auf die günstigere Großmenge nicht verzichten, so sollte man diese zubereiten und portionsweise eingefrieren, falls sie nicht benötigt wird. So kann man von Angeboten profitieren und hat ein schnelles Essen – auch später noch aus der Tiefkühltruhe!
  16. Spartipps Gemüse: Gemüse der Saison kaufen! Kauft man Gemüse, welches gerade Saison hat und hierzulande geerntet wird, so ist es meist günstig. Blaukraut oder Weißkraut zum Beispiel kostet im Herbst meist nur 1,99 € oder 2,49 € für einen 10 Kilo Sack. Bereiten Sie es zu und gefrieren Sie das Gemüse portionsweise ein. So hat man über Monate günstiges Weisskraut oder Blaukraut und es kostet nur ein Bruchteil im Vergleich zur Tiefkühlware.

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