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Solitär – Der Spaß für zwischendurch

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Solitär – Der Spaß für zwischendurch

Solitär – Der Spaß für zwischendurch

Spielen ist etwas Wunderbares. Es ist nicht nur ein zutiefst menschliches Bedürfnis, sondern schult auch Denken und Sinne. Im strategischen Spiel lernen impulsive Menschen die Vorteile sorgfältiger Planung und geduldigen Abwartens und Taktierens schätzen, bei Geschicklichkeitsspielen lernen Augen und Hände, exakt zusammenzuarbeiten und sich nicht verwirren zu lassen. 
 

Solitär – Der Spaß für zwischendurch

Spielen ist etwas Wunderbares. Es ist nicht nur ein zutiefst menschliches Bedürfnis, sondern schult auch Denken und Sinne. Im strategischen Spiel lernen impulsive Menschen die Vorteile sorgfältiger Planung und geduldigen Abwartens und Taktierens schätzen, bei Geschicklichkeitsspielen lernen Augen und Hände, exakt zusammenzuarbeiten und sich nicht verwirren zu lassen. Klassische Brettspiele bringen Action pur an den Familientisch: Bei heißen Würfelduellen und spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen kann es auch mal etwas lauter werden, und gewonnen haben am Ende sowieso alle, denn letztendlich entscheidet das Glück. Was aber, wenn die Lust zu spielen groß, aber gerade kein Spielpartner zu erreichen ist?

Nirgends steht geschrieben, dass ein Mensch nicht auch mit sich selbst spielen kann. Das beweisen schon Babys: Lange, bevor sie sich zum ersten Mal richtig mit einem Spielzeug anfreunden, haben sie jede Menge Spaß beim Spiel mit den eigenen Zehen. Jahre, bevor sie beim Mensch-ärgere-dich-nicht die Regeln verstehen können, bauen sie Türme aus Klötzen oder ordnen ihre Holzautos zu geheimen Parkordnungen an. Manche Erwachsene, die gern mal eine Partie Solitär zwischendurch spielen, schwören auf die gleichzeitig beruhigende und anregende Wirkung dieses alten Spiels. Tatsächlich symbolisiert der Verlauf jeder Partie eine gelungene oder unvollständige Problemlösung, die der Spieler nachher betrachten und darüber nachsinnen kann.

Auf dem spielbereiten Solitärbrett sind zu Anfang alle Plätze besetzt, nur der in der Mitte ist leer. Da ohne einen freien Platz kein Zug möglich ist, ist die Zugauswahl begrenzt. Nach und nach entstehen immer mehr freie Plätze, die Auswahl wird größer, die Fehlermöglichkeiten mehren sich. Ist der Spieler auf seinem Weg von einer Entscheidung zur nächsten öfter mal unbedacht abgebogen, stehen später hier und dort noch Figuren herum wie rote Fäden, die nicht angeknüpft worden sind. Hat er alles richtig berechnet, ist am Ende das Spielfeld leer – bis auf eine letzte Figur in der Mitte.

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