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Schweißhände, Schweiß-Hände

Haut und Haare

Schweißhände, Schweiß-Hände

Schweißhände, Schweiß-Hände

Schweißhände sind für den Betroffenen zumeist ein schwerwiegendes Problem, da die verschwitzten und feuchten Hände im Alltag kaum zu verstecken sind.

Ob beim Händeschütteln oder im Kontakt mit anderen Menschen – Schweißhände sind kaum zu verbergen und die erkrankten Personen leiden meist psychisch enorm unter dem starkem Handschweiß. Hemmungen, sozialer Rückzug und psychische Erkrankungen sind nicht selten die Folge.

Schweißhände, Schweiß-Hände

Schweißhände sind für den Betroffenen zumeist ein schwerwiegendes Problem, da die verschwitzten und feuchten Hände im Alltag kaum zu verstecken sind. Ob beim Händeschütteln oder im Kontakt mit anderen Menschen – Schweißhände sind kaum zu verbergen und die erkrankten Personen leiden meist psychisch enorm unter dem starkem Handschweiß. Hemmungen, sozialer Rückzug und psychische Erkrankungen sind nicht selten die Folge.

Das Problem der Schweißhände ist jedoch zumeist nicht von Geburt an gegeben, sondern tritt in den häufigsten Fällen erst ab dem Pubertätsalter auf. Schweißhände, die medizinisch unter dem Fachbegriff „Palmare Hyperhidrose“ bekannt sind, betreffen keinesfalls nur einen kleinen Teil der Bevölkerung – denn rund 5 % leiden unter der starken Schweißabsonderung der Hände!

Schweißhände behandeln

Antitranspirante können als erste Anwendungsmöglichkeit gegen Schweißhände ausprobiert werden. Der Wirkstoff Aluminiumchlorid-Hexahydrat reduziert den Handschweiß auf ein zumeist normales Maß, wobei es hierbei wichtig ist, auf die enthaltene AlCl-Konzentration des Antitranspirants zu achten. Die Konzentration des Wirkstoffes sollte bei 30% liegen, um eine schweißnasse Hände zu reduzieren. Die Konzentration bei normal dosierten Deos liegt meist bei 15 % und weniger, weshalb ein hochwertiges und teureres Antitranspirant in jedem Falle ratsam ist. Die Mehrkosten für das Deo sind meist auf lange Sicht „lohnenswert“, denn die hochwertigeren Deos halten länger, reduzieren die Schweißbildung wesentlich und sind ergiebiger.

Auch eine Kombinationsanwendung aus Antihydral (Apotheke) und AHC30 forte wird des öfteren empfohlen, da sie den Handschweiß stark reduzieren kann. Antihydral und AHC30 können übrigens nicht nur gegen Schweißhände, sondern auch erfolgreich gegen Schweißfüße eingesetzt werden.

Weitere Behandlungsmethoden gibt es zahlreiche. Medizinische Eingriffe, die die übermäßige Schweißbildung reduzieren gehören ebenso dazu, wie eine eher unangenehme Behandlung mit Botulinum-Toxin, wobei die Spritzen in der Handinnenfläche gesetzt werden, oder aber die Leitungswasser-Iontophorese, die meist ihre Erfolge nach 10 bis 30 Anwendungen zeigt.

Hausmittel gegen Schweißhände

  • Salbei ist weitläufig als Heilpflanze bekannt und auch da der Gartensalbei die Schweißproduktion senkt, kann man sich bei Schweißhänden die Heilwirkung zu Nutze machen. Frisch aufgebrühter Salbeitee, morgens und abends getrunken, soll helfen, den Schweiß zu reduzieren.
  • Franzbranntwein kann morgens, mittags und abends verwendet werden, um die schwitzigen Handinnenflächen einzureiben. Dadurch soll die Schweißbildung ebenso reduziert werden.
  • Eichenrinden-Sud gegen verschwitze Hände: stellen Sie einen Sud aus 1 kg Eichenrinde und 3 Liter Wasser her. Hierfür die Rinde in das kalte Wasser geben, den Sud in einem Topf aufkochen und circa eine halbe Stunde ordentlich kochen lassen. Danach den Sud durch ein Sieb abseihen und die Schweißhände abends darin baden. Frischer Sud wirkt gegen Handschweiß am effektivsten, wobei der hergestellte Eichenrinden-Sud auch bis zu einer Woche für die abendlichen Tauchbäder verwendet werden kann.
    Foto Hand: © James Steidl – Fotolia.com

 

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