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Kleidermotten bekämpfen

Kurze Haushaltstipps

Kleidermotten bekämpfen

Kleidermotten

Oh Schreck, woher stammen die Löcher in der Seidenbluse? Sollten wirklich Kleidermotten am Werk gewesen sein? Nur eine genaue Inspektion des Kleiderschrankes gibt Antwort auf diese Fragen.
Zusammengelegte Kleiderstücke, die schon länger nicht getragen wurden, verschaffen oftmals Gewissheit, ob ein Befall von Kleidermotten vorliegt.

Eine ausgewachsene Kleidermotte ist bis zu 9 mm lang. Im Gegensatz zur dunkleren Lebensmittelmotte hat sie eine silbrige Färbung. Aus den gelegten Eiern schlüpfen die eigentlichen Missetäter, nämlich die ewig hungrigen Larven. Sie befinden sich meist in gesponnen Röhren, aus denen nur der Kopf herausragt.

Kleidermotten

Oh Schreck, woher stammen die Löcher in der Seidenbluse? Sollten wirklich Kleidermotten am Werk gewesen sein? Nur eine genaue Inspektion des Kleiderschrankes gibt Antwort auf diese Fragen.

Zusammengelegte Kleiderstücke, die schon länger nicht getragen wurden, verschaffen oftmals Gewissheit, ob ein Befall von Kleidermotten vorliegt.

Kleidermotten im Kleiderschrank

Eine ausgewachsene Kleidermotte ist bis zu 9 mm lang. Im Gegensatz zur dunkleren Lebensmittelmotte hat sie eine silbrige Färbung. Aus den gelegten Eiern schlüpfen die eigentlichen Missetäter, nämlich die ewig hungrigen Larven. Sie befinden sich meist in gesponnen Röhren, aus denen nur der Kopf herausragt.

Zu ihren Lieblingsspeisen gehören Wolle, Seide und Leder, also tierische Materialien, auch Pelze aller Art. Selbst vor Mischgeweben machen sie nicht Halt. Reine Baumwollstoffe, Leinen und künstliche Fasern werden dagegen verschmäht. Sollte eine genaue Durchforstung des Kleiderschrankes mit Erfolg gekrönt sein, ist rasches Handeln notwendig, um weitere Schäden zu vermeiden.

Kleidermotten bekämpfen

Bei vorhandenem Mottenbefall hilft nur ein komplettes Ausräumen des Kleiderschrankes. Mit einem Reinigungsmittel werden alle Schrankwände und Schrankböden gründlich abgewaschen. Die unangenehmen Gäste verstecken sich auch gerne in der Reihenlochbohrung eines Schrankes. Also deshalb auch dort und in anderen Ritzen genau nachschauen und eventuell mit einem Zahnstocher die Löcher wieder freimachen. Den Kleiderschrank lässt man dann am besten zwei Tage lang ohne Inhalt geöffnet.

Es hilft alles nichts, aber es führt kein Weg daran vorbei, die komplette Kleidung muss äußerst genau durchgeschaut werden. Bereits stark zerfressene Stücke sind sowieso nicht mehr tragbar und landen deshalb in der Mülltonne.

Akribisch sollten alle gefundenen Kleidermotten abgelesen und vernichtet werden. Sowohl Hitze als auch Kälte töten auch die Eier ab. Mit einem 60° C – Waschgang oder mit einem mindestens einwöchigen Aufenthalt im Gefrierschrank werden Kleidungsstücke wirklich mottenfrei.

Weiteren Mottenbefall ausschließen

Die altbewährten Mottenkugeln sind nicht wirklich ein Genuss für die Nase und finden deshalb nur noch selten Verwendung. Viel angenehmer riecht Zedernholz oder Lavendel. Zedernholzwürfel, die der Handel bereithält, können in luftige Säckchen im Schrank aufgehängt und in Jackentaschen gesteckt werden.

Lavendelblüten, in kleine Kissen eingenäht und im Schrank verteilt, halten Kleidermotten vor weiteren Fressattacken ab. Natürlich wirkt auch Mottenpapier, das vorwiegend in Drogerien angeboten wird. Hier sind allerdings auch chemische Substanzen enthalten. Außerdem ist der Geruch, den dieses Papier verbreitet und auf die Kleidung überträgt, nicht unbedingt eine aromatische Wohltat.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Kleidermotten

Bei Mottenbefall muss wirklich keine Hysterie ausbrechen, denn es kann jeden treffen. Woher die gefräßigen Tiere genau stammen bleibt eher ungewiss. Vielleicht wurden sie tatsächlich mit einem neuen Pullover eingeschleppt.

Eine weitere wirkungsvolle Maßnahme zum Gegensteuern von Kleidermotten ist ausreichendes Lüften von Bekleidungsstücken, die von ihrer Materialstruktur her anfällig sind. Motten lieben Körpergeruch, weshalb nur gewaschene oder gut gelüftete Anziehsachen in den Schrank gehören.

Garderobe, die längere Zeit nicht getragen wird, bewahrt man idealerweise in Leinensäcken auf. Plastik ist eher ungeeignet, da keine Luft durchdringen kann und Leinen wird von Motten gemieden. Mit diesen Tricks sollte garantiert sein, dass sich keine Kleidermotten mehr im Schrank einnisten.

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