Kinderbettwäsche einfach reinigen


Kinderbettwäsche

Tipps für das Reinigen von Kinderbettwäsche

Schöne Kinderbettwäsche, gehört in jedes freundlich eingerichtete Kinderzimmer. Sind die Kinder noch klein, ist die Bettwäsche allerdings häufig schnell angeschmutzt. Wie kann es hierzu kommen? Die Kleinen nehmen zum Beispiel ihre Saftflasche mit ins Bett und diese ist – leider – nicht ganz dicht. Viele Kinder speicheln zum Beispiel auch im Schlaf und dieser läuft dann auf das Kopfkissen.

Die Entfernung dieser Flecken stellt für viele Mütter ein echtes Problem da. Sie sind nicht nur unschön anzusehen, sondern sind auch unhygienisch. Dabei möchte jede Mutter, ein sauberes und ordentliches Kinderzimmer. Lernen Kinder ohne Windel zu schlafen, kommen ab und zu auch Urin- oder Kotflecken dazu.

Was hilft bei Flecken?

Wichtig ist, die Flecken immer sofort auszuwaschen. Bei Saftflecken, auf der Kinderbettwäsche, bietet sich Gallseife an. Anschließend reicht es aus, die Wäsche auf dem Kurzwaschprogramm in der Maschine laufen zu lassen. Auch wenn das Betttuch vielleicht noch sauber ist, muss es mit dem Kopfkissen in die Maschine. Es wäre sonst möglich, dass es zu ungleichen Aufhellungen kommt.

Speichel ist ein hartnäckiger Fleck und benötigt etwas Zeit zum Einweichen. Bei Kinderbettwäsche spielt das Waschmittel immer eine wichtige Rolle. Es muss mild sein und sollte keinen zu starken Parfümgeruch haben. War Urin auf der Bettwäsche, ist die Nutzung eines Hygienedesinfektionsspülers zu empfehlen.

Persönliche Erfahrungen lassen uns bei hartnäckigen Flecken das Waschmittel „Ariel“ empfehlen. Es mag teuer sein, aber gerade in punkto „Fleckenentfernung“ leistet es wahre Wunder – auch bei niedrigen Temperaturen. Wenn Hautprobleme vorhanden sein sollten, raten wir dennoch aufgrund persönlicher Erfahrungen ab und würden eher zum Frosch-Waschmittel oder herkömmlichen Waschmitteln greifen.

Flecken vorbeugen

Am einfachsten ist es, unschönen Flecken auf Kinderbettwäsche vorzubeugen. Der Saftbecher gehört nicht ins Bettchen. Urinflecken beugen Mütter mit entsprechenden Schutzlaken vor. Das Schutzlaken sollte hierbei einfach abzunehmen sein und eine Wäsche von rund 60 Grad vertragen. Wer in der Suchmaschine sucht, kann einfach den Begriff „Matratzenschoner“ eingeben, bestmöglich sind diese sogar bis 95 Grad waschbar, können bei Bedarf desinfiziert, heiß gewaschen und wieder verwendet werden. Gerade bei Erkrankungen, wie Magen-Darm-Grippe und ähnlichen hoch ansteckbaren Viruserkrankungen kann eine gewissenhafte, hygienische Reinigung von Vorteil sein.

Wer ein Handtuch auf das Kopfkissen legt, muss dieses zuerst wechseln, bevor er die Wäsche tauscht. Das spart Zeit, Geld und Waschmaschinenladungen. Deshalb ist vorbeugen besser, wie später Kinderbettwäsche auszutauschen.

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