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Hausmittel gegen Nasenbluten

Hausmittel

Hausmittel gegen Nasenbluten

Hausmittel gegen Nasenbluten

Zu Nasenbluten kommt es, wenn eines der feinen Blutgefäße in der Nase platzt oder verletzt wird. Leichtes Nasenbluten kann schon durch einen Schnupfen hervorgerufen werden, wenn durch häufiges und kräftiges Schnauben die Nasenschleimhaut gereizt wird.
Auch eine trockene Umgebungsluft, wie sie im Winter durch die Heizung produziert wird, kann durch das Austrocknen der Nasenschleimhaut diese reizen und zu Blutungen führen. Vermutet man hier die Ursache, bietet es sich an, Luftbefeuchter aufzustellen und regelmäßig aufzufüllen.

Hausmittel gegen Nasenbluten

Zu Nasenbluten kommt es, wenn eines der feinen Blutgefäße in der Nase platzt oder verletzt wird. Leichtes Nasenbluten kann schon durch einen Schnupfen hervorgerufen werden, wenn durch häufiges und kräftiges Schnauben die Nasenschleimhaut gereizt wird.

Auch eine trockene Umgebungsluft, wie sie im Winter durch die Heizung produziert wird, kann durch das Austrocknen der Nasenschleimhaut diese reizen und zu Blutungen führen. Vermutet man hier die Ursache, bietet es sich an, Luftbefeuchter aufzustellen und regelmäßig aufzufüllen.

Häufiges Nasenbluten

Tritt häufiger Nasenbluten ohne eine offensichtliche Ursache auf, sollte man bei einem Arzt vorstellig werden. Eventuell ist der Blutdruck zu hoch, so dass sich dieser quasi über die Nase entlädt. Allerdings kann es auch zu schwerwiegenden Notfällen wie einem Schlaganfall oder Herzinfarkt durch hohen Blutdruck kommen.

Auch die Bildung von zu wenigen Blutplättchen, die für die Gerinnung zuständig sind, wie es bei Bluterkrankungen vorkommen kann, kann Nasenbluten als Folge haben.

Tipps gegen akutes Nasenbluten

Kommt es akut zu Nasenbluten, sollte man folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Den früher gut gemeinten Rat, den Kopf in den Nacken zu legen, vergisst man besser schnell wieder. Unter Umständen verschluckt man so sein eigenes Blut, was zu Übelkeit und Erbrechen führen kann.
  • Stattdessen setzt man sich auf einen Stuhl und beugt den Kopf nach vorne. Keinesfalls sollte man stehen bleiben, da es je nach Menge des Blutes und Konstitution des Betroffenen relativ schnell zu Schwindel kommen kann.
  • Das herausströmende Blut lässt man in eine Schüssel tropfen, um einen Anhaltspunkt zu haben, wie viel Blut bereits verloren gegangen ist. Ein kalter Lappen oder ein nasses Tuch im Nacken bewirkt über die Wirkung auf das Nervensystem eine Verlangsamung des Pulses und damit des nachfließenden Blutes.
  • Hört das Nasenbluten auch nach zirka 20 Minuten nicht auf, ruft man beim Rettungsdienst an und schildert das Problem. Die Menge des verlorenen Blutes in der Schüssel hilft dem Rettungsdienst zu entscheiden, ob und welche weiteren Behandlungen notwendig sind.
  • Kommt das Nasenbluten aber von selbst zum Stillstand, sollte man in der folgenden Stunde die Nasenschleimhaut schonen und die Nase nicht säubern oder hochziehen. Die gerade verheilte Wunde könnte sonst sofort wieder aufreißen.

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