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Hausmittel gegen ein Gerstenkorn

Hausmittel

Hausmittel gegen ein Gerstenkorn

Hausmittel gegen ein Gerstenkorn

Ein Gerstenkorn ist eine Entzündung an den Augenlidern. Durch die Reizung der dortigen Drüsen kommt es einer schnellen Entwicklung von lokaler Rötung, Schwellung und Schmerzen am Lid. Eventuell ist auch die Bindehaut gerötet und empfindlich. Auslöser für ein Gerstenkorn sind in den meisten Fällen Staphylokokken, eine Bakterienart.

Wer häufig unter Gerstenkörnen leidet, sollte sein Immunsystem vom Arzt überprüfen lassen, da dies für Krankheiten sprechen kann, die mit einem geschwächten Immunsystem einhergehen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus.

Hausmittel gegen ein Gerstenkorn

Ein Gerstenkorn ist eine Entzündung an den Augenlidern. Durch die Reizung der dortigen Drüsen kommt es einer schnellen Entwicklung von lokaler Rötung, Schwellung und Schmerzen am Lid. Eventuell ist auch die Bindehaut gerötet und empfindlich. Auslöser für ein Gerstenkorn sind in den meisten Fällen Staphylokokken, eine Bakterienart.

Wer häufig unter Gerstenkörnen leidet, sollte sein Immunsystem vom Arzt überprüfen lassen, da dies für Krankheiten sprechen kann, die mit einem geschwächten Immunsystem einhergehen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus.

Tipps und Tricks gegen das Gerstenkorn

  • Um die Entzündung am Augenlid zu lindern, verschreibt der Arzt meistens antibiotische Salben. Man kann aber auch versuchen, mit einigen Hausmitteln die Beschwerden zu lindern.
  • Zum einen ist es wichtig zu wissen, dass die Erreger des Gerstenkornes durch Berührungen übertragbar sind. Deswegen sollte man vermeiden, das Auge mit den Fingern zu berühren oder sich sofort nach Kontakt die Hände zu waschen und zu desinfizieren.
  • Entzündungshemmende Heilpflanzen sind zum Beispiel Kamille oder Ringelblume. In der Apotheke sind Tinkturen erhältlich, die man verdünnt auf einen Wattestab gibt und damit vorsichtig das Gerstenkorn betupft.
  • Kamillenblüten eignen sich gut für Augenauflagen. Zwei Esslöffel der Blüten lässt man hierfür in etwas Wasser aufkochen und seiht das Wasser dann ab. Nachdem die Blüten etwas abgekühlt sind, legt man sie auf ein dünnes Baumwolltuch, wickelt darauf ein kleines Päckchen und gibt dieses auf das betroffene Auge.
  • Teebeutel sind für diese Maßnahme natürlich einfach anzuwenden. Allerdings muss man darauf achten, dass es sich um einen hochwertigen Tee mit Kamillenblüten handelt. In günstigen Kamillen-Tees sind häufig überwiegend Stängel und Blätter enthalten, die relativ wenig Wirkstoffe enthalten.
  • Auch Heilerde hat entzündungshemmende Eigenschaften. Mit Wasser, Kamillentee oder verdünnter Ringelblumentinktur mischt man sich einen weichen Brei, bildet, wie bei mit Kamillenblüten, ein Päckchen und legt es auf das Auge.
  • Als hilfreich haben sich außerdem Bestrahlungen mit einer Rotlichtlampe erwiesen. Zwei Mal täglich bestrahlt man seine Augen für zirka fünf Minuten. Die entstehende Wärme sollte dabei an Sonnenlicht erinnern. Zu starke Hitze ist kontraproduktiv.

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