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Hausmittel gegen Osteporose

Hausmittel

Hausmittel gegen Osteporose

Hausmittel bei Osteoporose

OsteoproseOsteoporose ist eine Krankheit, die sich an den Knochen bemerkbar macht. Es kommt zu einem Verlust der Knochenmasse, so dass die Knochen porös werden und schon bei leichten Unfällen brechen.
Da auch die Wirbelsäule betroffen sein kann, ist es möglich, dass Wirbelkörper brechen oder in sich zusammensinken, was sich durch Rückenschmerzen oder einen Rückgang der Körpergröße bemerkbar macht.
Um Osteoporose mit Hausmitteln behandeln zu können, muss man verstehen, wie der Verlust der Knochenmasse zustande kommen kann.

Hausmittel bei Osteoporose

OsteoproseOsteoporose ist eine Krankheit, die sich an den Knochen bemerkbar macht. Es kommt zu einem Verlust der Knochenmasse, so dass die Knochen porös werden und schon bei leichten Unfällen brechen.

Da auch die Wirbelsäule betroffen sein kann, ist es möglich, dass Wirbelkörper brechen oder in sich zusammensinken, was sich durch Rückenschmerzen oder einen Rückgang der Körpergröße bemerkbar macht.

Um Osteoporose mit Hausmitteln behandeln zu können, muss man verstehen, wie der Verlust der Knochenmasse zustande kommen kann.

Hilfreiche Mittel gegen Osteoporose

Als häufigstes Hausmittel wird empfohlen, Kalzium in Form von Tabletten, Milch oder Milchprodukten zu sich zu nehmen, um den Kalziumspiegel zu steigern.

Allerdings sind am Kalziumstoffwechsel mehrere Organe beteiligt, so dass es unter Umständen nicht ausreichend sein kann, lediglich Kalzium vermehrt zu sich zu nehmen.

Nimmt man Kalzium zu sich, wird dieses über den Darm aufgenommen. Bestehen Darmkrankheiten, bei denen die Schleimhaut beschädigt ist, kann diese Aufnahme nicht ausreichend erfolgen.

Ist der Darm gesund, wird Kalzium aufgenommen und weiter verarbeitet. Hier sind Vitamin D und das Parathormon zuständig. Vitamin D wird von der Haut durch Sonneneinstrahlung gebildet und in Leber und Nieren aktiviert. Ist man nur wenig in der freien Natur oder sind Leber sowie Nieren erkrankt, kann es hier ebenfalls zu Einschränkungen kommen, so dass Kalzium nicht richtig verstoffwechselt wird.

Parathormon wird in den Nebenschilddrüsen gebildet. Es ist dafür zuständig, den Kalziumspiegel im Blut konstant zu halten und zieht zu diesem Zweck Kalzium aus den Knochen. Bei einer Störung der Nebenschilddrüsen mit einer gesteigerten Produktion von Parathormon kann sich daher eine Osteoporose bilden.

Wurde eine Osteoporose diagnostiziert, ist es deswegen wichtig, nach den Ursachen zu forschen und richtig behandeln zu können.

Weitere Tipps gegen Osteoporose

Als allgemeine Hausmittel sollte man folgende Tipps beachten: Da Osteoporose häufig bei Frauen mit den Wechseljahren beginnt, ist es ratsam, schon vorher mit Sport zu beginnen, um die Muskeln zu stärken, da so die Knochen entlastet werden.

Bereits ein kurzer Spaziergang reicht aus, damit ausreichend Vitamin D vom Körper synthetisiert werden kann – dies funktioniert auch bei bewölktem Himmel.

Phosphat entzieht dem Knochen Kalzium und sollte deswegen in der Nahrung vermieden werden. Es ist zum Beispiel in Cola, Fleisch, Schokolade und vielen Fertigprodukten enthalten. Auch Nikotin, Kaffee und schwarzer Tee sind Kalzium-Räuber.

Statt Kalzium-Präparate einzunehmen, sollte man natürlichen Kalzium-Lieferanten den Vorzug geben. Mineralwasser, Eier, Fisch, Kräuter oder Milch enthalten diesen Mineralstoff.

Foto Osteoporose © mapoli-photo – Fotolia.com

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