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Hausmittel gegen Narben, Narbenbildung

Praxis Gesundheit & Schönheit

Hausmittel gegen Narben, Narbenbildung

Hausmittel gegen Narben

Narben entstehen bei Verbrennungen, Abschürfungen, Schnitte oder vielen weiteren Verletzungen. Besonders, wenn sie noch relativ frisch sind, sind sie rötlich und jucken oder schmerzen. Auch keinen Fall sollte man jetzt dem Juckreiz nachgeben und den schützenden Schorf abkratzen. Dies ist Teil des Heilungsprozesses. Wird die Narbe wiederholt aufgekratzt, kann es zu verstärkter Vernarbung führen.

Da das Gewebe der Narbe meist schlechter durchblutet ist als die umliegende Haut, ist sie weniger elastisch und schrumpft – die Narbe spannt.

Hausmittel gegen Narben

Narbebildung vorbeugen – so geht’s

Narben entstehen bei Verbrennungen, Abschürfungen, Schnitte oder vielen weiteren Verletzungen. Besonders, wenn sie noch relativ frisch sind, sind sie rötlich und jucken oder schmerzen. Auch keinen Fall sollte man jetzt dem Juckreiz nachgeben und den schützenden Schorf abkratzen. Dies ist Teil des Heilungsprozesses. Wird die Narbe wiederholt aufgekratzt, kann es zu verstärkter Vernarbung führen.

Da das Gewebe der Narbe meist schlechter durchblutet ist als die umliegende Haut, ist sie weniger elastisch und schrumpft – die Narbe spannt.

Die richtige Narbenpflege

Damit Narben gut verheilen, sollte man sie gut pflegen. Damit kann man beginnen, sobald sich die Wunde verschlossen hat oder die Fäden gezogen wurden. Die Narbe darf nicht mehr geöffnet oder gar entzündet sein, da sonst Inhaltsstoffe der Pflegeprodukte in das Gewebe eindringen können und zu weiteren Reizungen führen.

In der Apotheke sind spezielle Narben-Cremes erhältlich, die Feuchtigkeit spenden, das Gewebe elastisch halten und Entzündungen vorbeugen. Alternativ kann man ein pflegendes Öl, wie Kokos-, Mandel-, Ringelblumen-, Johanniskraut- oder Jojobaöl, nehmen und damit die betroffenen Stellen sanft massieren. Allerdings sollte man hierbei sehr vorsichtig vorgehen, da die Haut nicht durch die Reibung gereizt werden.

Mit einigen Tagen Pflege der Narbe ist es leider nicht getan; am Besten integriert man dieses Programm über Monate in seinen Tagesablauf, damit die Narbe verblasst und geschmeidig bleibt.

Narben vor Sonnenlicht schützen

Vor UV-Strahlung sollte man Narben zirka ein Jahr nach der Verletzung schützen. Hier könnten unter Umständen Pigmentationsstörungen auftreten, wodurch die Narbe noch auffälliger wird. Auch auf Hitze oder Kälte reagiert die Narbe empfindlich.

Vorsicht bei reibender Kleidung!

Besonders schützen sollte man seine Narbe vor enger oder kratzender Kleidung, da sie durch die ständige Reibung verhärten kann. Leicht kann dies am Ellenbogen oder Knie auftreten; Narben in diesen Bereichen schützt man daher in der ersten Zeit mit einem Pflaster.

Gerade frische Narben, die sich an ungeschützten Stellen, wie dem Knöchel befinden, sind anfällig für erneute Verletzungen; das Gewebe platzt durch einen Schlag an diese Stelle schnell wieder auf und verheilt nun wesentlich schlechter, da die Haut nur bedingt regenerationsfähig ist. Vorsicht ist also geboten!

Tipps zur besseren Heilung

Wer schnell reagiert, kann im besten Fall eine unschöne Narbenbildung verhindern. Das Entstehen der Narbe hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, z.B. von der Sauberkeit der Wunde, der Größe der verletzten Stelle u.ä. .

Daher sollten Wunden unbedingt in den ersten Stunden gereinigt werden. Fließendes Wasser und Seife helfen, den Schmutz aus einer offenen Wunde zu entfernen. Jod wurde in früheren Zeiten verwendet. Da dieses Desinfektionsmittel brennt und auch den natürlichen Heilunsgprozess verhindert, greift man heute auf andere Desinfektionspräparate zurück, die effektiver sind.

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