Connect with us

Hausmittel gegen Hausstauballergie

Hausmittel

Hausmittel gegen Hausstauballergie

Hausmittel gegen Hausstauballergie

Wer unter einer Hausstauballergie leidet, ist nicht im eigentlichen Sinne gegen Hausstaub allergisch, sondern gegenüber dem Kot von Hausstaubmilben. Symptome unter denen die Betroffenen leiden, sind Schnupfen, Jucken und allergisches Asthma.

Um die Symptome zu lindern, ist es daher wichtig, möglichst wenig Milben ein Zuhause zu geben. Mit einigen Tipps lässt sich dies in der Wohnung gut umsetzen.

Hausmittel gegen Hausstauballergie

Wer unter einer Hausstauballergie leidet, ist nicht im eigentlichen Sinne gegen Hausstaub allergisch, sondern gegenüber dem Kot von Hausstaubmilben. Symptome unter denen die Betroffenen leiden, sind Schnupfen, Jucken und allergisches Asthma.

Um die Symptome zu lindern, ist es daher wichtig, möglichst wenig Milben ein Zuhause zu geben. Mit einigen Tipps lässt sich dies in der Wohnung gut umsetzen.

Hilfreiche Tipps gegen eine Hausstauballergie

  • Die Temperatur im Schlafzimmer sollte nicht mehr als 20 Grad betragen und die Luft möglichst trocken sein. Auf Matratzen, Decken und Kissen ist besonders zu achten: So sollte man auf federhaltige Decken und Kissen verzichten und stattdessen eine alternative Füllung wie Kapok oder synthetische Fasern wählen, da diese häufig atmungsaktiver sind und schneller trocknen. Außerdem lassen sich Daunen und ähnliche Füllungen nicht bei 95 Grad waschen; bei dieser Temperatur werden aber Milben abgetötet.
  • {module Muttis Haushaltstipps Googletext 200×200}Über die Matratze zieht man ein so genanntes Encasing. Dies ist ein Überzug, der Milben von der Oberfläche fern hält. Solch ein Encasing hat außerdem den Vorteil, dass man es problemlos mit in den Urlaub nehmen kann, um sich in fremden Betten vor Milbenkot zu schützen.
  • Matratzen, die älter sind als acht Jahre, sollten allerdings gegen eine Schaumstoffmatratze ausgetauscht werden.
  • Steht das Bett nun noch auf Füßen und ist kein Bettkasten vorhanden, haben die Milben bei regelmäßiger Lüftung des Zimmers keine große Chance.
  • Möglichst in der ganzen Wohnung, aber besonders im Schlafzimmer, achtet man darauf, dass wenig Staubfänger, wie offene Bücherregale, Gardinen oder Kissen vorhanden sind. Auch auf Polstermöbel oder Teppiche sollte man verzichten oder sie zumindest mit einem Anti-Milben-Spray regelmäßig behandeln.
  • Trotzdem ist es wichtig, möglichst häufig in der Wohnung zu saugen. Beim Kauf eines Staubsaugers achtet man darauf, dass dieser einen Micro-Filter besitzt. Der Betroffene sollte möglichst nicht selbst saugen, da hierbei unter Umständen viel Staub aufgewirbelt wird.
  • Leben Kinder in der Wohnung oder sind selbst von einer Hausstauballergie betroffen, besitzen sie häufig viele Kuscheltiere. Um diese von Milben zu befreien, können sie regelmäßig in der Kühltruhe „übernachten“, da Milben ab dem Gefrierpunkt nicht überlebensfähig sind. Sind die Kuscheltiere bei 60 Grad waschbar, reicht die Waschmaschine aus.
  • Als Urlaubsregion bieten sich für Hausstauballergiker Regionen über 1.200 Meter an. Durch die trockenere Luft in hohen Gebieten werden die Lebensbedingungen für Milben erschwert und die Belastung für Allergiker sinkt.

Continue Reading
Anklicken, um zu kommentieren

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Mehr zum Thema: Hausmittel

To Top