Hausmittel gegen Ekzeme


Tipps zur Behandlung von Ekzemen

Ein Ekzem ist eine Entzündung der Haut, die nicht durch eine Infektion mit Erregern ausgelöst wurde. Man unterscheidet Ekzeme, die durch Kontakte mit Allergenen oder Giftstoffe entstehen von einem atopischen Ekzem, der Neurodermitis. Die Haut rötet sich an den betroffenen Stellen, bildet dann Bläschen, die nässen können oder Krusten und Schuppen bilden.
Um die Entzündung zu lindern, gibt es verschiedene Hausmittel.

Tipps zur Behandlung von Ekzemen

Ein Ekzem ist eine Entzündung der Haut, die nicht durch eine Infektion mit Erregern ausgelöst wurde. Man unterscheidet Ekzeme, die durch Kontakte mit Allergenen oder Giftstoffe entstehen von einem atopischen Ekzem, der Neurodermitis.

Die Haut rötet sich an den betroffenen Stellen, bildet dann Bläschen, die nässen können oder Krusten und Schuppen bilden.

Um die Entzündung zu lindern, gibt es verschiedene Hausmittel.

Nützliche Hausmittel gegen Ekzeme

Zum einen hilft die Ringelblume mit ihren juckreizhemmenden und entzündungslindernden Wirkstoffen, die Beschwerden zu verringern. Verdünnte Ringelblumentinktur oder -salbe trägt man mehrmals täglich auf die betroffenen Hautstellen auf. Medizinischer Honig hat eine ähnliche Wirkung und ist in der Apotheke erhältlich. Im Gegensatz zu gewöhnlichem Honig wurde er speziell gereinigt und kann daher auch auf Wunden gegeben werden.

Befindet sich das Ekzem an Körperstellen, die von Kleidung bedeckt werden, kann man Tinktur, Salbe oder Honig mit Wundauflage und Verband vor dem Stoff schützen.

Auf kratzende Wolle sollte man bei einem Ekzem möglichst verzichten, da die Haut dadurch zusätzlich gereizt wird. Stattdessen bietet sich Microfaser oder andere weiche Stoffe an.

Bestehen keine offenen Wunden, zum Beispiel durch Kratzen, kann man auf das Ekzem eine Auflage aus Heilerde auftragen, die in der Apotheke erhältlich ist. Aus der Heilerde rührt man einen Brei an und trägt ihn auf die Stellen auf. Da die Erde von außen nach innen trocknet, entzieht sie durch die Sogwirkung der Haut so mögliche Schadstoffe. Wenn die Erde getrocknet ist, wird sie vorsichtig abgewaschen.

Quarkwickel wirken kühlend und entzündungslindernd. Auf ein sauberes Tuch gibt man kühlen Quark und verreibt ihn zirka fingerdick. Das Tuch schlägt man nun so um, dass man ein kleines Päckchen erhält, welches man auf das Ekzem legt.

Waschungen gegen Ekzeme

Je nachdem, wo sich das Ekzem befindet, kann man außerdem Waschungen, Teil- oder Vollbäder mit verschiedenen Heilpflanzen vornehmen.

Eichenrinde bewirkt, dass sich die Gefäße zusammen ziehen und die Entzündung gehemmt wird. Etwa vier Esslöffel Eichenrindenkraut kocht man mit einem Liter Wasser auf und verwendet den Sud, um erkrankte Stellen damit abzureiben oder einen Teil davon ins Badewasser zu geben.

Gänseblümchen sollen bei Ekzemen ebenfalls helfen. Hierfür gibt man eine Handvoll davon in kochendes Wasser und lässt es abkühlen. Die Gänseblümchen entfernt man anschließend mit Hilfe eines Siebs. Ein sauberes Tuch wird mit dem Gänseblümchen-Sud getränkt und auf die betroffenen Stellen gelegt; dies kann mehrmals täglich wiederholt werden.

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