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Hausmittel gegen eine Allergie

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Hausmittel gegen eine Allergie

Was tun bei einer Allergie?

Die Allergie gehört zu der meist verbreiteten Erkrankung in Deutschland und ist nicht zu unterschätzen. Laut Statistiken leiden bereits über 40 Millionen Menschen, darunter zwei bis sechs Prozent Kleinkinder, an allergischen Reaktionen, die verschiedenster Herkunft sind.

Was tun bei einer Allergie?

Die Allergie gehört zu der meist verbreiteten Erkrankung in Deutschland und ist nicht zu unterschätzen. Laut Statistiken leiden bereits über 40 Millionen Menschen, darunter zwei bis sechs Prozent Kleinkinder, an allergischen Reaktionen, die verschiedenster Herkunft sind.

Schätzungen zufolge kann in Zukunft jeder zweite Mensch auf der Welt Symptome von Allergien aufweisen. Diese sind je nach Schwere der Erkrankung unterschiedlich und abhängig von der Art der Allergie.

Arten und Erkennung von Allergien

Die sogenannten Allergene lösen durch Kontakt oder Einatmen die Symptome aus, die nicht zu unterschätzen sind. Die am meisten verbreitetsten Allergien entstehen durch Pollen und Gräser, Metalle, Tierprodukte und Tierhaare, Chemikalien, Medikamente oder Konservierungsstoffe, Hausstaub und Milben sowie durch verschiedene Lebensmittelprodukte und -bestandteile. 

Eine Allergie ist anfangs meist nicht eindeutig erkennbar. Erst mit wiederholten Reaktionen entsteht erst die Allergie. Die Symptome sind nicht zu unterschätzen und können sich äußern in vermehrtem Niesen, Schnupfen, brennende, geschwollene und gerötete Augen insbesondere bei der Pollen und Gräser Allergie, sowie Hautausschlag, Magen- und Darmirritationen bis hin zu Asthma-Anfällen, Schwellungen im Hals- und Rachenbereich, Ödembildung und im schlimmsten Fall in einen anaphylaktischen Schock, der nicht zu unterschätzen ist und unter Umständen sogar zum Tode führen kann, wenn er nicht umgehend behandelt wird.

Sobald der Verdacht einer Allergie besteht, sollte der Arzt konsultiert werden, der einen Allergietest vornimmt und den allergieauslösenden Stoff erkennt.

Maßnahmen bei einer Allergie

Handelt es sich um Kontakt-Allergien, sollte den jeweiligen Auslösern aus dem Weg gegangen werden. Wer beispielsweise auf Pferdehaare oder Lactose allergisch reagiert, sollte den Kontakt vermeiden.
Doch was, wenn ein Kontakt nicht vermieden werden kann, wie beispielsweise bei einer Pollen und Gräser Allergie? Je nach Verlauf der Pollen- und Gräserallergie werden Antihistaminika oder Kortisone Medikamente verabreicht. Doch Medikamente helfen nur für die Dauer der Anwendung. Wird das Medikament abgesetzt und lässt die Wirkung des Medikamentes nach, setzen sich die Symptome der Pollen und Gräser Allergie wieder durch.

Bei der Hausstaub- und Milbenallergie sollte auf penible Reinigung des Wohnumfeldes geachtet werden und insbesondere Milben entfernt werden, deren allergene Ausscheidungen nicht zu unterschätzen sind. Da diese sich gern in Bettmatratzen aufhalten, ist eine Säuberung notwendig.

Ein Hausmittel gegen Milben in Matratzen ist das Aufstellen dieser für 3 bis vier Stunden in praller Sonne an einem heißen Tag. Die intensive Wärmestrahlung tötet die Milben. Anschließend sollten Matratzen, Bettdecken und Kopfkissen mit allergiefreundlichen Spezialbezügen versehen werden.

Zudem ist bei Hausstaub- und Milbenallergie stets auf eine häufige Lüftung aller Räume zu achten, sowie eine trockene Raumluft ebenfalls hilfreich sein kann.

Allergie beim Baby, die nicht zu unterschätzen ist 

Etwa jedes dritte Baby wird mit einer erhöhten Neigung zu Allergien geboren. Bei einer Anfälligkeit von einer Allergie vom Baby können bereits im Mutterleib auffällige Antikörper nachgewiesen werden. Diese zeigen die Sensibilisierung für eine Allergie beim Baby an.
Zur Vorbeugung einer Allergie beim Baby ist das Stillen in den ersten vier bis sechs Monaten empfehlenswerte, sowie hypoallergene Nahrung gegen den Ausbruch einer Allergie beim Baby als positiv bewertet wird.
Ist die Allergie beim Baby bereits festgestellt worden, gilt auch hier, jeden Kontakt zum allergieauslösenden Stoff zu vermeiden.
Bei Allergien von Pollen und Gräser sind regelmäßige Aufenthalte im Hochgebirge und am Meer ratsam, deren Klima das Immunsystem stärkt und die Symptome einer Pollen und Gräser Allergie beim Baby mindert.

Die spezifische Immuntherapie gegen Allergien

Bei der sogenannten Hyposensibilisierungs- beziehungsweise Desensibilisierungstherapie kommt es auf die fachmännische Handhabung durch den Facharzt an, da die daraus bedingten Nebenwirkungen nicht zu unterschätzen sind.
Die Therapie zielt darauf ab, den Körper an die Allergene langsam zu gewöhnen, um so die Reaktionen des Körpers zu vermindern. Dabei wird ein aufbereitetes Allergenextrakt entweder unter die Haut gespritzt oder in Tropfenform verabreicht. Die Dosis wird so gewählt, dass keine Allergie ausgelöst wird und eine Erhöhung langsam erfolgen kann.
Die Therapie erfolgt über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren, abhängig wie der Patient auf die Erhöhung der Dosis reagiert. 
 

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