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Elektrische Zigarette

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Elektrische Zigarette

Die E-Zigaretten und ihre Wirkung

Die E-Zigarette verbrennt keinen Tabak, sondern verdampft eine Flüssigkeit. (Verdampfen durch Hitze). Kein Rauch, sondern Dampf heißt das Funktionsprinzip. Bei dem entstehenden Dampf handelt es sich nicht um Wasserdampf, sondern um ein Gemisch aus Propylenglykol und Glycerindämpfen.

Diese dienen als Träger der Aromen und des Nikotins bzw. bei nikotinfreien Flüssigkeiten nur als Träger für das Aroma.

Dampf statt Rauch

Ist die E-Zigarette wirklich gesünder als eine normale Zigarette? Mehr als 2 Millionen Deutsche greifen zur E-Zigarette mit Tendenz nach oben. Was unterscheidet die E-Zigaretten von den normalen Zigaretten?
Eine elektrische Zigarette besteht in der Regel aus 3 Teilen:
– Akku
– Verdampfereinheit
– Tanksystem (Flüssigkeitstank)
Unterschiede können in der Größe des Tanks, in der Akkukapazität oder in der Verdampferleistung bestehen. Das Funktionsprinzip ist aber bei allen gleich – die E-Zigarette verdampft eine Flüssigkeit (Liquid), welche in den meisten Fällen Nikotin enthält.

Was ist Liquid?

Für den Dampfeffekt ist in den meisten Präparaten zur einen Hälfte Propylenglykol, der als oft als Trägerstoff fungiert und zur anderen Hälfte Glycerin verantwortlich. Dazu kommen verschiedene Aromen wie Menthol oder andere Geschmacksrichtungen und bis zu 20 % Wasser. Auch der Nikotingehalt ist verschieden. Es gibt aber auch Liquide die auf Propylenglykol oder auf Glycerin ganz verzichten. Der Dampf der Flüssigkeit täuscht den Sinnesorganen das Gefühl des Rauchens vor.

Klarer Vorteil des Dampfes einer E-Zigarette versus herkömmlicher Zigarettenqualm: Der Dampf des Liquids verfliegt nach einer „durchgedampften Nacht“ und setzt sich weder in Gardinen, noch Möbeln fest; anders verhält es sich mit normalem Zigarettenrauch!

Propylenglykol ist stark antibakteriell und somit keimtötend. Zudem ist PG als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Auch sorgt Propylenglykol für ein Abklingen von Bronchialentzündungen.

Vegetable Glycerin, auch unter Glycerin oder Glycerol bekannt, wird als Abfallprodukt aus Bio-Ölen gewonnen und unter anderem in der Lebensmittelindustrie zur Erhaltung von Feuchtigkeit eingesetzt.
Aromen sind praktisch in fast jedem Lebensmittel unter der Bezeichnung „E“ *zu finden.

Sind E-Zigaretten schädlich?

Es gibt mittlerweile eine Menge Studien zur E-Zigarette, die zur Erkenntnis gelangt sind, dass viele der elektronischen Dampfgeräte weniger schädlich sind als herkömmliche Zigaretten.

Aktueller Stand der Forschung:

Die Gesundheitsrisiken der E-Zigaretten-Konsumenten sind durchweg etwa zehn Mal niedriger als die der normalen Raucher, da beim Verbrennen des Tabaks mehr als 4000 verschiedene Chemikalien, davon 90 krebserregende in den Körper gelangen.
Auch wenn man in einigen Untersuchungen mit den E-Zigaretten bereits verschiedene Gifte wie Nitrosamine, Diethylenglykol und Formaldehyd gefunden hat, dürften E-Dampfer deutlich weniger Schadstoffe zu sich nehmen. Leider konnte eine genaue Angabe bisher nicht errechnet werden. Dennoch wurden kurzfristige schädliche Effekte auf die Atmungsorgane bereits nach wenigen Zügen an der E-Zigarette nachgewiesen, wie:

  1. Reizungen im Mund- und Rachenraum
  2. trockener Husten
  3. extreme Atemwegseinengungen

Immerhin wird das Dampfen nicht verharmlost, denn auch die E-Zigaretten enthält Nikotin, der als Suchtstoff gilt. Zudem ist fraglich, welche Chemikalien beim Verdampfen der Aromastoffe entstehen, jedoch sind die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen beim Konsum der E-Zigarette noch unbekannt, aber da Propylenglykol bereits kurzfristig Atemwegsreizungen auslöst, ist davon auszugehen, dass der dauerhafte Konsum ebenfalls Schädigungen der Atemwege herbeiführen kann.

Nikotinhaltige E-Zigaretten

Das Europäische Parlament hat im Frühjahr 2014 eine neue Tabakrichtlinie verabschiedet, welche auch die Regulierungsvorschriften für nikotinhaltige E-Zigaretten beinhaltet.
Derzeit gibt es für E-Zigaretten und Liquide keine einheitlichen Regulierungs- oder Qualitätskontrollen, sodass nicht festgestellt werden kann, dass tatsächlich nur die angegebenen und keine schädlichen Inhaltsstoffe enthalten sind, oder ob es durch die fehlende Kontrolle bei der Produktion der übrigen Bauteile der E-Zigarette, wie in den Medien berichtet wurde, zu Vergiftungserscheinungen und Verletzungen durch explodierende Batterien gekommen ist.

Fakt ist: Noch ist die Sicherheit und die gesundheitliche Unbedenklichkeit der E-Zigarette nicht erwiesen. Am gesündesten ist jedoch der Verzicht auf jegliche Form der Zigarette!

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