Die verschiedenen Möglichkeiten zur Umschuldung des Dispos


Geld, Münzen, sparen

Dispokredit umschulden und sparen

Obwohl die Zinsen sich in den letzten Jahren im Zuge der Wirtschafts- und Währungskrise zumindest im Kreditgeschäft zum Vorteil für Verbraucher verändert haben, ist davon bei den Dispositionskreditzinsen nur wenig zu bemerken.

Die Banken erheben für den einfachen Dispokredit noch immer horrende Zinsen. Diese werden für die Kunden sehr schnell zu einer Belastung. Abhilfe könnten verschiedene Formen von anderen Krediten bringen, die gut für eine Umschuldung geeignet sind.

Die verschiedenen Möglichkeiten zur Umschuldung des Dispos

Während sich vor allem die Zinsen bei langfristigen Darlehen in den letzten Monaten nach unten korrigiert haben, bleiben diese bei den Krediten rund um den Dispo gewohnt hoch. Noch heute ist es normal, dass für die geplante Überziehung des Guthabens zwischen 10 und 16 Prozent Zinsen fällig werden. Besonders jene, die ihren Dispo weit ausgereizt haben, um etwa Rechnungen oder die Kosten des Lebens auszugleichen, geraten so sehr schnell in eine Kostenfalle. Schnell entwickelt sich der Dispo zu einer ernsthaften finanziellen Belastung. An diesem Punkt könnten die neuerlich geringen Zinsen für mittelfristige Darlehen für eine Umschuldung interessant sein.

Zwei gute Beispiele für ein Darlehen, das den Dispo ablösen könnte, sind dabei der klassische Ratenkredit oder das Abrufdarlehen. Während die erste Variante auch als Konsumentenkredit bekannt ist und vergleichsweise günstige Zinsen bietet, ist die zweite Variante vor allem eine flexible Alternative zum Dispo mit deutlich niedrigeren Zinsen. Der Ratenkredit kann einfach bei der eigenen Bank oder bei einem anderen Institut beantragt werden. Nach einer kurzen Prüfung der Bonität steht eine feste Summe zur Verfügung, die im Anschluss über einen definierten Zeitraum in monatlichen Intervallen zurückgezahlt werden muss. Die Zinsen sind weit geringer und liefern so eine erhebliche Ersparnis gegenüber dem Versuch, einen Dispokredit abzuzahlen.

Durch die vereinbarte Rate erfolgt eine stetige Tilgung der Schuld und zwingt den Kreditnehmer zu Disziplin. Allerdings steht die Summe natürlich nur einmalig zur Verfügung. Anders verhält es sich bei dem weniger bekannten Abrufkredit, welcher wie ein externer Dispo funktioniert. Dieser wird in einem fest definierten Rahmen festgelegt und kann vom Kunden frei genutzt werden. Zwar fällt auch hier eine monatliche Summe an, die zur Tilgung genutzt wird, allerdings steht die Summe des Darlehens immer wieder zur Verfügung, sofern der Rahmen nicht ausgeschöpft ist.

Diese Form der Darlehen gibt eine gewisse Flexibilität bei der Bewältigung der eigenen Finanzen und ist eine vergleichbare und direkte Alternative zum normalen Dispo auf dem Konto. Die Zinsen sind günstiger als die Dispokreditzinsen vieler Banken, so dass der Rahmenkredit, wie der Abrufkredit auch genannt wird, die Konditionen des eigenen Bankkontos verbessert ohne, dass ein Kontowechsel nötig ist. Das passende Darlehen für die Umschuldung finden Beide Formen der Kredite stehen in der heutigen Zeit bei vielen Anbietern zur Verfügung. Wichtig sind vor allem die Summe bzw. der Rahmen des Darlehens und die Zinsen – schließlich soll das Darlehen am Ende eine Ersparnis gegenüber dem Dispo darstellen.

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