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Tipps zum Carsharing

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Tipps zum Carsharing

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Viele Menschen benötigen nur zu bestimmten Zeiten ein Auto. Statt sein Fahrzeug die meiste Zeit auf dem Parkplatz oder in der Garage stehen zu lassen, ist es in einem solchen Fall oft günstiger, sich einen Wagen mit anderen zu teilen. „Carsharing“ heißt das Zauberwort.

Tipps zum Carsharing

Viele Menschen benötigen nur zu bestimmten Zeiten ein Auto. Statt sein Fahrzeug die meiste Zeit auf dem Parkplatz oder in der Garage stehen zu lassen, ist es in einem solchen Fall oft günstiger, sich einen Wagen mit anderen zu teilen.

„Carsharing“ heißt das Zauberwort, und dieser Service wird mittlerweile auch kommerziell angeboten. Doch wie steht’s mit der Haftung, wenn der Fahrer mit einem Sharing-Auto einen Unfall baut?

Wer haftet beim Carsharing?

Bei Unfällen tritt bekanntlich die Kfz-Haftpflichtversicherung für die Schäden Dritter ein. Anders sieht das bei der Vollkaskoversicherung aus. Autos im Carsharing sind zwar vollkaskoversichert, aber meist mit Selbstbeteiligung“, sagt Lilo Blunck, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten. Damit seien diese Fahrzeuge auch bei durch den Fahrer selbst verschuldeten Unfällen versichert.

Selbstbeteiligung beim Carsharing

Die Selbstbeteiligung muss der Fahrer aber auf jeden Fall aus eigener Tasche bezahlen. Bei manchen Carsharing-Anbietern gibt es die Wagen mit einer reduzierten Vollkasko-Selbstbeteiligung. Dafür muss der Fahrer dann etwas mehr fürs Auto hinblätern. Hier sollte man sich vorher genau informieren und ggf. verschiedene Anbieter vergleichen. Für Autofahrer, die per Carsharing öfter im Ausland unterwegs sind, könnte zudem ein Schutzbrief interessant sein.

Wer ein eigenes Fahrzeug zugunsten eines Carsharings aufgibt, sollte übrigens unbedingt klären, wie lange sein Schadenfreiheitsrabatt erhalten bleibt. Das ist wichtig für den Fall, dass er später wieder ein eigenes Fahrzeug versichern möchte. Hat er seinen Führerschein erst weniger als drei Jahre, kann es ihm nämlich passieren, dass er mit einem Beitragssatz von 230 Prozent wieder neu einsteigen muss.

Am besten lässt man sich als Carsharing-Fahrer die unfallfreie Fahrzeit vom Anbieter bestätigen. Das kann einem möglicherweise zu einer günstigeren Einstufung bei der eigenen Kfz-Versicherung verhelfen.

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