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Baustrom

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In der Bauphase eines Hauses oder während der Sanierung einer Immobilie wird meist viel Strom benötigt. Maschinen, Baumaschinen und andere Geräte benötigen erfahrungsgemäß eine Menge Strom, der vom gewählten Stromversorger geliefert wird.

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Stromkosten beim Hausbau sparen – so geht’s!

In der Bauphase eines Hauses oder während der Sanierung einer Immobilie wird meist viel Strom benötigt. Maschinen, Baumaschinen und andere Geräte benötigen erfahrungsgemäß eine Menge Strom, der vom gewählten Stromversorger geliefert wird.

Möchte man sich während der Bauzeit Kosten für den Strom sparen, so kann der „Häuslebauer“ beim Stromversorger in der Regel „Baustrom“ anmelden. Bei dem sogenannten „Baustrom“ handelt es sich um einen wesentlich günstigeren Tarif des Stromversorgers, der für Bauzwecke genutzt werden kann.

Um den günstigen Strom nutzen zu können, muss man in der Regel einen Antrag auf Baustrom beim zuständigen Stromversorger stellen. Meist wird dann ein zuständiges Elektroinstallationsunternehmen vom Stromanbieter beauftragt, welches am Kabelverteiler einen Baustromverteiler anschließt. Zum Teil wird eine finanzielle Sicherheitsleistung vom Bauherren im Vorfeld gefordert, welches die Baustromkosten abdecken soll. Häufig werden die sogenannten Baustromzähler monatlich abgelesen, bzw. durch eine befugte Person protokolliert und anschließend vom Stromanbieter abgerechnet.

Nachdem der Bau, bzw. die Renovierung und Sanierung von Häusern und Wohnung ohnehin nicht günstig ist, kann man hier zumindest kräftig Strom sparen. Einfach beim zuständigen Stromversorger nach den Bedingungen für Baustrom nachfragen und diesen dann für Ihr Bauvorhaben beantragen!

 

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